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Dienstag, 1. Mai 2018

Maschinenschmerz - Rezension

Maschinenschmerz
von Carmen Capiti


Klappentext:
Im Untergrund von Moskau bekämpfen Samuel und Melanie die unmoralischen Machenschaften skrupelloser Firmen. Bioengineering gilt als Technologie der Zukunft und scheint der schnelle Weg zu Macht und Reichtum zu sein. Doch zu welchem Preis? Risiko und Langzeitfolgen für den Menschen sind kaum absehbar und werden dennoch rücksichtslos in Kauf genommen.

Als ein medizinischer Durchbruch durch Nanotechnologie Samuel und Melanie zurück in die Schweiz führt, stellt sich für Samuel unvermittelt die Gewissensfrage: Heiligt der Zweck womöglich doch alle Mittel?


***
Mit Maschinenschmerz liegt der zweite Teil der Maschinen-Trilogie von Carmen Capiti vor.
Schon das erste Buch hat mich in seinen Bann gezogen, deshalb wollte ich natürlich sehr gerne wissen, wie es mit Sam und Melanie/Pure weiter geht.

Dieses Buch hat mich nicht ganz so schnell gecached wie Maschinenwahn, aber wenn man einmal abgetaucht ist, lässt einen die Geschichte nicht mehr los.
Sam und Melanie (wie sie sich jetzt wieder nennt), sind in Moskau in einer Untergrundorganisation gelandet. Diese versucht möglichst ohne viel Gewalt, die Machenschaften von Firmen aufzudecken, die ihre Technologien und medizinischen Entwicklungen um des Profits willen viel zu früh auf die Menschheit loslassen und dabei Kollateralschäden billigend in Kauf nehmen.

Bei ihren Recherchen stoßen sie auf eine Projekt, das beängstigende Erfolge aber auch entsprechende Nebenwirkungen hat.
Nach einem fehlgeschlagenen Vorstoß verschlägt es einen Teil der Gruppe in die Schweiz, wo sie versuchen, diesem Projekt auf den Zahn zu fühlen.
Nach anfänglichen Erfolgen geht aber dann einiges schief und die Gruppe gerät ziemlich in Bedrängnis.

Pure/Melanie, die in Band I mein erklärter Liebling war, tritt hier etwas in den Hintergrund und Sam gewinnt total an Profil und hat mich sehr positiv überrascht.
Insgesamt ist die Geschichte bis auf ein paar kleine Logikfehler gut gelungen und zieht den Leser in den Bann.
Der Mensch zeigt, wie auch schon in Band I, sein Raubtiergesicht und die Gruppe muss sich den Problemen stellen, die jede zusammengewürfelte Truppe früher oder später aufarbeiten muss, wenn existenzielle Fragen die vordergründigen Gemeinsamkeiten ausblenden.

Der Autorin gelingt es dabei glaubwürdig zu bleiben und versucht nicht mit Gewalt ein Happy End zu kreiern, was absolut an den Haaren herbeigezogen gewesen wäre.

Fazit:
Auch wenn mir Band I besser gefallen hat, ist dieses Buch absolut lesenswert und stimmt nachdenklich.

***
Hier folgen die Links, was wohl heißt, dass ich Werbung mache.

Titel: Maschinenschmerz
Autor: Carmen Capiti
Seiten: 295
Verlag: Selfpublisher
  • ASIN: B07C53WPV9

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

***
Ich möchte Euch hier auch gerne noch einmal auf mein Gewinnspiel zu Maschinenschmerz hinweisen!
Macht doch mit, es wird eine passende Buchhülle verlost, die es nur in Kleinstauflage geben wird!
Die Frage kann auch spekulativ beantwortet werden, ich sehe das nicht so eng ;)


Maschinenschmerz - Eine Challenge

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Bereits von der Autorin gelesen:

Maschinenwahn

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Lesetagebuch

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