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Donnerstag, 3. Mai 2018

Die Seelenspringerin - Machtspiele - Rezension

Die Seelenspringerin: Machtspiele
von Sandra Florean


Klappentext:
Alles hat seinen Preis auf dieser Welt.
Gewalt und unsägliche Qualen sind für Tess zum grausigen Alltag geworden. Die junge Frau verfügt über die unkontrollierbare Gabe, in die Seelen übernatürlicher Wesen zu springen, und wird dabei immer wieder Zeugin von Verbrechen. Bei einem ihrer Seelensprünge entdeckt sie zu ihrem Entsetzen ein ihr bekanntes Gesicht. Wergepard Fin befindet sich in den Händen skrupelloser Entführer. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn sobald der Vollmond am nächtlichen Himmel steht, kann es für den jungen Mann bereits zu spät sein …


***
Nachdem mir Band I "Die Seelenspringerin: Abgründe" so gut gefallen hat, musste ich mir direkt den zweiten Band holen.
Hier treffen wir viele liebgewordene Protagonisten wieder und erleben mit, wie sich Tess´ häusliches Leben verändert hat, seit Gail bei ihr lebt.

Etwas überrascht war ich von Ryan. Da hatte ich nicht ganz mit gerechnet, dass es tatsächlich so kommt.
Fragil bleibt ihre Beziehung zu Octavian. Hier wird noch immer nicht viel preisgegeben was die beiden tatsächlich verbindet und wie das weiter gehen soll.
Gail ist in diesem Band ein wichtiger Plottbestandteil und mit ihr bekommen wir auch einen tieferen Einblick in die Strukturen der Andersartigen (ich weigere mich sie, wie Tess es tut, Monster zu nennen - Monster gibt es mindestens ebenso viele unter den "normalen" Menschen).

Auch Jim ist wieder ein wichtiger Ansprechpartner für Tess, wenn sie Einblicke in Greueltaten bekommt.

Es gibt auch etliche neue Protagonisten, die ich sehr mag, bzw. die sehr gut gelungen sind.
Das menschliche Raubtier zeigt sich mal wieder von der besten Seite!

Fazit:
Die Story wird gut weiter geführt. Die Problematik ist nachvollziehbar und die Dringlichkeit glaubwürdig. Was mich etwas gestört hat, sind die "frömmelnden" Einschübe von Tess.
Für mich sind sie nicht nötig um ihre Handlungsweise zu untermauern. Es würde (für mich) reichen wenn noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen würde, was ihr Vater für eine Linie vertritt. Danach darf sie aber ruhig einfach einen integeren Charakter haben. Man muss nicht alles mit einem starkt gläubigen Elternhaus begründen.

Ein zweiter Kritikpunkt ist die Beziehung/Nichtbeziehung zu Octavian. Das hängt alles irgendwie in der Luft und ist nicht Fisch, nicht Fleisch. Auch kommt von seiner Seite nur wenig aktive Bemühung an, er agiert fast immer nur im Hintergrund und wenn er dazu aufgefordert wird.
Tess erhofft sich zum Beispiel von ihm Hilfe, um ihre Gabe kontrollieren zu lernen. Dann gibt es eine Sitzung dazu und dann ... nichts mehr. Wie geht es weiter, "üben" die beiden?

Ich freue mich trotzdem auf Band III der jetzt bald erscheinen soll!

***
Ich verlinke, das ist angeblich schon Werbung!

Titel: Die Seelenspringerin: Machtspiele
Autor: Sandra Florean
Seiten: 284
Verlag: Drachenmondverlag
ISBN
978-3959911245

Bewertung: 3,5 von 5 Sternen

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bereits von der Autorin gelesen:

Die Seelenspringerin - Abgründe
Die Seelenspringerin - Machtspiele
Die Seelenspringerin - Maskerade (noch nicht gelesen)

***
Lesetagebuch

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