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Sonntag, 15. April 2018

Der Zauber des Phoenix - Rezension


Nebelsphäre – Der Zauber des Phönix
von Johanna Benden



Klappentext:

Liebe… ist bloß eine chemische Reaktion, die den Fortbestand der Art sichert. Bei der Wahl des Lebenspartners höre ich besser auf meinen Verstand als auf wildgewordene Hormone.


Margareta ist die einzige Erbin des Handelskontors Fredenhagen in Lübeck. Nach ihrem Studium scheint sie ihren Platz im Familiengeschäft gefunden zu haben. Endlich bekommt sie die Anerkennung, um die sie lange Zeit gekämpft hat. Doch rätselhafte Ereignisse und ungewöhnliche Stimmungsschwankungen lassen die junge Frau plötzlich an ihrem eigenen Verstand zweifeln. Emotionen und Erinnerungen aus der Vergangenheit überkommen sie. Sie fühlt sich zudem von angsteinflößenden Schuppenwesen bedroht und wird immer wieder bewusstlos. Doch was ist Realität, was Illusion? Als sie in einem psychiatrischen Krankenhaus aufwacht, lernt sie Jan kennen. Was will er von ihr? Was hat es mit seinen abstrusen Geschichten über Drachen und Magie auf sich?

Sind die Geschichten am Ende alle wahr?


***
Eine sehr interessante Urban-Fantasy, die mich total in ihren Bann gezogen hat.
Der Plott ist sehr ungewöhnlich und ausgeprochen gut ausgearbeitet. Margarete, die Hauptprotagonistin reagiert sehr ungläubig auf die Enthüllungen, die sie nach und nach schlucken muss und hinterfragt alles sehr genau, was dem Leser hilft, einen sehr intensiven Eindruck dieses Weltentwurfs zu bekommen.
Der Autorin gelingt es auch ein sehr glaubwürdiges Bild über die psychischen Probleme von Margareta zu zeichnen. Man merkt, dass sie dazu viel recherchiert haben muss.
Die einzelnen Protagonisten sind liebevoll gezeichnet und bekommen – je nachdem, wie nahe sie Margareta stehen, jede Menge Tiefgang. Da die Geschichte aus Margaretas Sicht erzählt wird, bleiben natürlich etliche Protagonisten etwas auf der Strecke. Sie sind aber trotzdem glaubwürdig und nachvollziehbar gezeichnet.
Der Aufbau der Geschichte beginnt langsam und man bekommt genug Zeit, um die Protagonisten und den Weltentwuf kennen zu lernen. Die einzelnen Personen und ihre Beziehungen zueinander bekommen Raum und wachsen langsam. Dabei leidet der Leser sehr intensiv mit.

Mein persönlicher Liebling ist übrigens Bill. Ich hoffe sehr, dass er im nächsten Band wieder mit dabei ist und ausreichend Raum bekommt!

Fazit:
Ich hab mir den nächsten Band schon geholt. Das sollte Empfehlung genug sein!

Ach ja, die Autorin hat schon mehrere Bücher in der Nebelsphäre veröffentlicht, die zeitlich vor dem Phönix spielen. Das stört aber überhaupt nicht, da man keine Vorkenntnisse haben muss um das Buch zu genießen. Ich werde mir die Kiel-Reihe aber holen, da ich gerne mehr über Vici und Co wissen möchte.

***
Ich verlinke, also werbe ich (wohl).

Seiten: 502
Verlag: Selfpublisher
ISBN: 978-1523852833

Bewertung: 5 von 5 Sternen

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von der selben Autorin bereits gelesen:
Der Zauber des Phönix
Das Licht des Phönix
Die Liebe des Phönix

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