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Sonntag, 22. April 2018

Das Licht des Phoenix - Rezension

Das Licht des Phönix
von Johanna Benden



Klappentext:

Liebe… zu einem Drachengefährten ist Harmonie in Perfektion. Eine tiefere Verbundenheit gibt es nicht… Angeblich… Also, ganz ehrlich: Ich will das nicht. Ich will Jan!

Sofies Schonfrist ist abgelaufen: Ihr Studium an der Akademie zur Steinburg hat begonnen. Offiziell ist diese Hochschule eine Talentschmiede finanzstarker Unternehmen; in Wahrheit jedoch bilden dort Drachen Menschen in den magischen Künsten aus, um sie auf die drohende Invasion von Dämonen vorzubereiten. Sofie fühlt sich hier als Außenseiterin. Sie ist als Einzige nicht in der Lage, auf der Geistesebene zu kommunizieren. Außerdem sind da noch die monatlich stattfindenden "Triff die Drachen"-Zeremonien, bei denen junge Himmelsechsen und Studierende zu Gefährten werden sollen. Insbesondere für Sofie soll ein geeigneter Partner gefunden werden. Diese Vorstellung macht Sofie krank. Sie liebt Jan und will sich nicht an einen Drachen binden. Schafft sie es, den Echsen zu trotzen? Und was ist mit den dunklen Wesen?

***
Der Einstieg in den zweiten Teil fiel mir nicht ganz so leicht, wie in Teil 1. Aber das löst sich bald und auch dieser Band entwickelt wieder einen eigenen Sog.

Sofie kämpft an der Akademie mit ihren eigenen Schwierigkeiten. Da sie immer noch ihre Barrieren nicht senken kann, ist das Lernen ziemlich mühsam. Dazu kommt  noch die unerwünschte Trennung von Jan und die erzwungene Teilnahme an der "Triff die Drachen - Zeremonie". Sofie wehrt sich mit Händen und Füßen gegen eine Gefährtenbindung. Durch ihr Potential wäre sie aber natürlich eine sehr begehrte Gefährtin und es wird ihr nicht erlaubt, den Drachen aus dem Weg zu gehen.

Fazit:
Dieser Teil ist nicht ganz so stark wie Teil 1, aber immer noch sehr gut.
Der Zwiespalt zwischen Pflicht, Liebe, Freundschaft und Notwendigkeit stellen Jan und Sofie ein übers andere Mal auf die Probe.
Besonders gut gefallen mir die neuen wichtigen Drachen in der Story.
Gabriellosch habe ich sehr schnell ins Herz geschlossen. Durch seine forsche, geradlinige Art, kann man ihn nur mögen. Auch Xavosch hat mich beeindruckt und auf seine Seite gezogen. Auf seine weitere Entwicklung bin ich besonders gespannt!

Wer in diesem Band auch wieder recht präsent war, ist Bill - ich liebe Bill! - Trotzdem finde ich, er kam irgendwie zu kurz. Er durfte nämlich immer nur Handlangerdienste erledigen und hatte kaum eigene Szenen.

***
Ich verlinke, also werbe ich (wohl).

Seiten: 378
Verlag: Selfpublisher
ISBN: 978-1540802828

Bewertung: 4 von 5 Sternen

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von der selben Autorin bereits gelesen:
Der Zauber des Phönix
Das Licht des Phönix
Die Liebe des Phönix

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