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Mittwoch, 31. Mai 2017

Elesztrah - Feuer und Eis - Rezension

Elesztrah I - Feuer und Eis
von Fanny Bechert



Klappentext:
Eine verbannte Jägerin auf der Suche nach ihrem Gefährten … Ein Krieger aus den Reihen der königlichen Garde … Eine Macht, die beide untrennbar miteinander verbindet … Als die Elfe Lysanna herausfindet, dass ihr Gefährte von dem gefürchteten Flammenden Lord gefangen gehalten wird, verspürt sie nur einen Wunsch: ihn zu befreien. Dabei zählt sie auf die Hilfe ihres Clans ›Angelus Mortis‹. Mitten in den Vorbereitungen auf den bevorstehenden Kampf taucht jedoch der Elfenkrieger Aerthas in ihrem Dorf auf, mit dem sich Lysanna auf unerklärliche Weise verbunden fühlt. Liegt es daran, dass sie beide geheimnisvolle Kräfte in sich tragen, die sie gemeinsam lernen müssen, zu beherrschen? Denn ihre vereinte Macht könnte die einzige Möglichkeit sein, den Flammenden Lord endgültig zu vernichten. Doch selbst wenn ihnen das gelingen sollte, steht die wachsende Zuneigung, die zwischen Aerthas und Lysanna entsteht, unter einem ungünstigen Stern.

***

Tja - hätte ich das Buch nicht in einer Leserunde gelesen, hätte ich wahrscheinlich nach ca. einem Drittel spätestens abgebrochen.
Warum: es kam leider keine Spannung auf, die Protagonisten wuchsen mir nicht ans Herz, es war mir also ziemlich egal, wie es mit ihnen weitergeht. Ich hatte im ersten Drittel des Buches dauernd das Gefühl einen zweiten Band zu lesen. Die Autorin hat Geschehnisse aus der Zeit vor dem Buch so einflochten, als ob der Leser wissen müsste, worum es dabei geht. Das hat mich so irritiert, das ich sogar überprüft habe, ob "Feuer und Eis" tatsächlich der erste Band ist. Und dann die Sprache - ja die Sprache. Daran konnte ich mich bis zum Schluss nicht gewöhnen. Hochtrabend, altertümlich, gestelzt - die Fehler kann man überlesen, es handelt sich hierbei um einen Kleinstverlag. da klappt das mit dem Lektorat und Korrektorat erfahrungsweise oft noch nicht so gut.

Es wird erst ca. in der Hälfte des Buches besser. Da nimmt die Geschichte dann endlich Fahrt auf und es wird richtig spannend. 
Das Ende hat mich dann abgeholt und ich habe doch noch mitgefiebert.

Allerdings ist in der ersten Hälfte unheimlich viel Potential verschenkt worden, weil die Protagonisten leider kein Leben entwickeln und die Geschichte deshalb nur oberflächlich dahinplätschert.
Das ist sehr schade, weil das Setting recht ungewöhnlich ist und man viel daraus machen könnte.
Ich überlege trotzdem mir Band II zu holen, weil in den Rezensionen durchweg steht, dass Band II wesentlich besser ist als Band I.
Vielleicht werde ich also doch noch mal nach Elesztrah zurückkehren, weil ich ja schon ganz gerne wissen möchte, wie das jetzt mit Lysanna, Aerthas, Fayori und Co weitergeht - nachdem ich endlich Zugang zur Geschichte gefunden habe.

Fazit; 
der Name Elesztrah ist toll
das Cover gefällt mir allerdings gar nicht - es ist mir zu überladen und sehr unübersichtlich
sehr zäher Start
nach der Hälfte wird das Buch aber dann doch Spannend
das Ende hat mich dann versöhnt

deshalb gibt es von mir doch noch 3 von 5 Sternen

***

Titel: Elesztrah I - Feuer und Eis
Autor: Fanny Bechert
Seiten: 460
ISBN: 978-3906829272
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